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Der Grundgedanke hinter dem Netzwerk ist, die fachliche - wissenschaftliche Expertise in Österreich auf dem Gebiet der Katastrophenprävention und -forschung zu bündeln und als Ansprechpartner für Firmen und den öffentlichen Sektor zu fungieren. Dabei sollen die vorhandenen wissenschaftlich-technischen Infrastrukturen genutzt und für den Einsatzfall zusammengeführt werden können.

Die Vereinsarbeit soll folgende Vorteile und Synergien bieten:

  • Beitrag zum Schutz von Menschenleben und Infrastrukturen durch Vermeidung von Schäden, die durch Katastrophen und ihren Folgewirkungen hervorgerufen werden

  • Verfügbarkeit eines koordinierenden Ansprechpartners für Entscheidungsträgerinnen und -träger in Behörden und Organisationen auf Bundes- und Landesebene sowie für Politik und Gesellschaft

  • Bereitstellung von Expertisen und Kooperation mit thematisch nahestehenden Initiativen, wie bspw. dem staatlichen Krisen- und Katastrophenschutzmanagement (SKKM)

  • Etablierung eines koordinierten Partnernetzwerkes für nationale und internationale Forschungsaktivitäten durch Vernetzung und Ausbau bestehender Strukturen

  • Wissenschaftliche Bearbeitung von Fragestellungen, die aus der Praxis initiiert werden

  • Zugang zu aktuellsten wissenschaftlichen Erkenntnissen als Service für externe Interessentinnen und Interessenten

  • Effizienzsteigerung durch gemeinsame Nutzung bestehender Infrastruktur

  • Gemeinsame Forschung und Dissemination im Bereich Gender und Diversity im Katastrophenschutz und Katastrophenmanagement (bspw. mit dem Netzwerk „Women Exchange for Disaster Risk Reduction“)

  • Ausbildung von qualifiziertem wissenschaftlichen Nachwuchs

  • Initiierung von fachspezifischen und fachübergreifenden Veranstaltungen und Kongressen

Die Aktivitäten des Disaster Competence Network Austria sind an den strategischen Zielen ausgerichtet