PostDisaster
Projektleitung
TU Wien
Laufzeit
01.02.2025 – 31.01.2027
Fördergeber
FFG KIRAS
Ansprechperson
René Kastner
PostDisaster optimiert das Katastrophenmanagement durch KI-gestützte Satellitenbildanalysen, drohnengestützte 3D-Rekonstruktionen und MR-Werkzeuge zur Schadensbewertung. Diese Technologien ermöglichen eine schnellere und präzisere Einschätzung von Katastrophenauswirkungen sowie eine effizientere Planung von Hilfsmaßnahmen.
Angesichts der zunehmenden Umweltkatastrophen offenbart sich der Bedarf an innovativen Lösungen zur schnellen Erfassung und Bewältigung von Schäden. PostDisaster schließt diese Lücken durch die Integration modernster Technologien auf Satelliten-, Luft- und Bodenebene.
KI analysiert Satellitenbilder, um betroffene Gebiete zu identifizieren, während Drohnen 3D-Modelle für eine detaillierte Schadensbewertung erstellen. Vor Ort unterstützen MR-Werkzeuge die Inspektion von Infrastrukturen. Diese Technologien verbessern die Entscheidungsfindung und erhöhen die Sicherheit von Einsatzkräften.
PostDisaster stärkt die Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften, minimiert Risiken und fördert Innovationen im Katastrophenmanagement – ein bedeutender Beitrag zur langfristigen Krisenvorsorge.
Projektpartner
- Institute of Visual Computing & Human-Centered Technology, TU Wien (Projektleitung)
- AIT Austrian Institute of Technology GmbH
- Blackshark.ai GmbH
- Bundesministerium für Landesverteidigung
- Disaster Competence Network Austria
- GeoSphere Austria
Das Projekt wird über das Förderprogramm KIRAS des Bundesministeriums für Finanzen finanziert.