DCNA-Arbeitsgruppen tauschten sich zu Katastrophenforschung aus

DCNA-Arbeitsgruppensitzung

Die Expert:innen-Arbeitsgruppen im DCNA sind ein zentrales Element für den fachlichen Austausch und die strategische Zusammenarbeit in der Sicherheits- und Katastrophenforschung – das wurde bei der AG-Sitzung am 26. Mai an der Johannes Kepler Universität in Linz einmal mehr sichtbar.

Nach der Begrüßung durch DCNA-Geschäftsführer Christian Resch gab Anja Münzer (Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten) einen spannenden Einblick in die neue EU Preparedness Union Strategy und ihre Bedeutung für Forschung und Praxis im Krisen- und Katastrophenmanagement. Im Anschluss arbeiteten die sechs DCNA-Arbeitsgruppen in Break-Out-Sessions an aktuellen Herausforderungen, gemeinsamen Projekten und möglichen Kooperationen. Diskutiert wurden auch konkrete Ideen für Webinare und Policy Briefs, um wichtige Themen in der Community und gegenüber Entscheidungsträger:innen zu platzieren.

Die DCNA-Arbeitsgruppen bieten Raum für interdisziplinären Austausch, Zugang zu Expertisen, Tools & Forschungsmodellen sowie Koordination exzellenter, international anschlussfähiger Forschungsinitiativen. Konkret befassen sie sich mit folgenden Themenbereichen:

  • Massenbewegungen, Lawine und Erdbeben
  • Kritische Infrastruktur und Industriegefahren
  • Hochwasser
  • Extremwetterereignisse
  • Katastrophenrisiko
  • Public Health

Ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmenden und Mitwirkenden – wir freuen uns auf die nächsten Schritte! Alle Infos zu den DCNA-Arbeitsgruppen gibt’s hier

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