Wie breiten sich Gefahrenstoffe wie etwa Gase in Tunneln aus und wie können Einsatzkräfte diesen Herausforderungen gerecht werden? Damit befasst sich ein Artikel in der neuen Ausgabe des Feuerwehr-Magazins „Blaulicht“. Denn während für Brände umfangreiche Erfahrungen aus realen Ereignissen, Versuchen und Übungen existieren, besteht bei Gefahrstofffreisetzungen eine kritische Wissenslücke. Das von der Montanuniversität Leoben geleitete KIRAS-Projekt CHEMATUN setzt genau hier an und untersucht das Ausbreitungsverhalten chemischer Substanzen in Tunnelanlagen und den Einfluss unterschiedlicher Lüftungskonzepte auf die Gefahrenabwehr. Welchen Mehrwert das Projekt konkret schafft, das beschreiben Katja Hüttenbrenner und Projektleiter Robert Galler in diesem Beitrag.
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Schlagwort: Tunnel
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Gefahrenstoff-Einsätze in Tunneln: Blaulicht-Artikel zu CHEMATUN

